Es riecht nach angebratenem Fisch. Ein buntes Oslo zu meiner Linken - von oben, etwas zumindest. Das Fenster teilt das Bild in dichte graue Wolkendecke oben und moderne Wohnsituation mit viel Fenster und Balkon unten. My home is my castle. In Norwegen sind wir gleich.
In der Nasjonalgalleriet tanzt das Leben gleich neben dem Schrei.
Expressionistisch waeren auch wir gemalt, im Anblick der hohen Preise einerseits und der Entdeckerfreude fuer diese noerdliche Hauptstadt andererseits - mit grossen Augen und einem i-foermigen Sonnenuntergang, rosarot mit hellgelben Raendern, sich spiegelnd in der Weite des Meeres.
Bach Menschen muessen wir zum Glueck nicht mehr suchen. Zu Genuege taten wir es auf der Fahrt nach Oslo: Bus erstatter tog verkuendete am Samstagmorgen die Anzeigetafel in derselben Bahnhofshalle, in der wir schon einen Foto und 60 kr. fuer Die Zeit gelassen hatten.
Nun war uns der Zutritt an der Universitaet durch Ruetteln an der Portaltuer gewart, das Buecherfestival, sowie die offene Buehne fuer junge Musiker am Bahnhof fuellte Oslos Strassen und tanzende Menschen beglueckten uns bei der Ankunft hier.
Hafenflair. Und das Vikingermuseum, das wir u.a. fuer Morgen eingeplant haben, verspricht noch viel mehr davon!